Bessere Organisation dank Schreibunterlage

Sie werden als Alltagshelfer unterschätzt: Schreibunterlagen sind ein tolles Mittel, um to do’s und Aufgaben im Job zu strukturieren und zu priorisieren. Lassen Sie Ordnung an Ihren Arbeitsplatz einziehen und nutzen Sie die flachen Helferlein als effiziente Organisationsmittel!

Sie gehen immer ein bisschen unter, verschwinden unter Blöcken oder Kaffeetassen – dabei können Schreibunterlagen viel mehr, wenn man sie lässt und richtig im Arbeitsalltag einbindet.

So finden Sie die richtige Schreibunterlage

Überlegen Sie zunächst, wie Sie arbeiten. Eher projektbezogen oder statisch? Müssen Sie jeden Tag flexibel auf neue Anforderungen reagieren oder ist der Alltag planbar? Je nachdem, welche Ansprüche Sie haben, eignen sich unterschiedliche Schreibunterlagen. Große Schreibunterlagen mit Abdeckung, wie es sie beispielsweise von Durable gibt, sind besonders für diejenigen einfach zu handhaben, deren Aufgaben eher gleichförmig ablaufen und gut planbar sind. Unter der Abdeckung lassen sich Checklisten oder Daten ablegen, auf die Sie stets einen schnellen Blick werfen können – ohne sie sich digital immer neu aufrufen zu müssen. Im integrierten Jahresplaner lassen sich Zeiträume festhalten, die für Arbeitsabläufe wichtig sind. Die reflexfreie Abdeckung sorgt dafür, dass Informationen bei jeder Lichteinstrahlung gut lesbar sind.

Mit Schreibunterlagen priorisieren

Arbeiten Sie eher projektbezogen, müssen sie schnell und flexibel Prioritäten neu bestimmen, sind andere Schreibunterlagen sinnvoller. Das Workpad von Durable unterstützt Sie im Arbeitsalltag. Durch die Aufteilung in Register lassen sich Aufgaben leicht priorisieren: Das, was am dringendsten ansteht, kommt ins oberste Tabenfach, Aufgaben mit Prio 2 und 3 in die Taben dahinter. Ändern Sie die Anforderungen, kann schnell umsortiert werden und die wichtigsten Aufgaben haben Sie stets visualisiert auf der obersten Ebene. Gleichzeitig dient das Workpad als Mousepad und verbindet so digitale und analoge Arbeit elegant miteinander.

Kanban auf dem Schreibtisch

Schreibunterlagen sind der optimale Raum, um einige innovative Arbeitsmethoden umzusetzen: Beim Kanban werden Aufgaben in „to do, doing, done“ eingeteilt und können dank Haftzettel im Status verschoben werden. Diese agile Arbeitstechnik hilft enorm dabei, Aufgaben schnell und effizient zu erledigen und Prioritäten richtig zu setzen. Sie wird häufig für Teamarbeit verwendet, kann aber genauso dem Einzelnen helfen. Wir von Emig empfehlen Ihnen, Kanban-Boards auf Ihrer Schreibunterlage zu visualisieren –

mit Kreidemarkern lassen sie sich zum Beispiel temporär beschreiben. So haben Sie stets Ihre Aufgaben vor Augen und können diese schnell und effizient abarbeiten.

… Bei aller moderner Arbeitstechnik sollten natürlich die „klassischen“ Funktionen der Schreibunterlage nicht zu kurz kommen. Es sollte immer noch Platz für ein Foto der Kinder oder einen lustigen und motivierenden Spruch bleiben!

In unserem Geschäft in Rüsselsheim finden Sie in unserer Büroabteilung eine große Auswahl verschiedener Schreibunterlagen. Wir beraten Sie gerne, welche sich für Ihren Schreibtisch eignen, kommen Sie vorbei!

2018-09-19T17:03:09+01:0019/09/18|Aktuell, Allgemein, Büro|

Mut zur Pause!

Am 10. Oktober ist Tag der seelischen Gesundheit. Es gibt ihn bereits seit 1992, aber heute ist er aktueller denn je. Erschöpfung und Stress fordern vielen Menschen einiges an Kraft ab. Wir von Emig – Büro Schule Schenken möchten dieser Überanstrengung etwas entgegensetzen und Sie mit kreativen Entspannungsübungen motivieren, auch im Alltag  auf sich und Ihre Bedürfnisse acht zu geben.

Achtsamkeit sollte auch im Berufsalltag einziehen.

Ein anstrengender Arbeitstag liegt hinter Ihnen. Ausgelaugt kommen Sie zu Hause an, lassen sich aufs Sofa fallen und wollen eigentlich

nur noch entspannen. Doch das Kopfkino will nicht aufhören: Habe ich wirklich alle Charts der Präsentation fertig gemacht? Was, wenn sie dem Vorstand nicht gefällt? Schaffe ich meine restlichen to do’s für diese Woche?

Viele von uns sind ausgelaugt

Kommt Ihnen das bekannt vor? Uns auch. Und damit sind wir nicht alleine. Im Fehlzeitenreport der AOK von 2012 gab jeder fünfte an, erschöpft zu sein und in der Freizeit nicht abschalten zu können. Laut der Stressstudie der Techniker Krankenkasse von 2016 nehmen in Deutschland die stressbedingten Krankschreibungen seit 15 Jahren zu. Viele Arbeitnehmer leiden unter Niedergeschlagenheit und Kopfschmerzen.

Was kann man dagegen tun?

Niemand möchte dauerhaft so ein Leben führen. In der Freizeit soll der Stress des Arbeitslebens kompensiert werden. Deswegen gehen so viele Menschen zum Yoga, machen autogenes Training oder einen Entschleunigungsurlaub tief im Wald und gehen Wandern. Diese Bemühungen um Achtsamkeit sind wichtig und richtig – dennoch reichen sie in der Regel nicht. Denn was nützt es, wenn Sie einmal im Jahr im Schweigekloster verschwinden, die restlichen Wochen jedoch wieder voll durchpowern müssen?

Nachhaltiger sind kleine Pausen, die Sie regelmäßig in Ihren Arbeitsalltag integrieren, bis sie zur Selbstverständlichkeit werden. Die Firma Staedtler setzt mit Ihrer Kampagne „Mut zur Pause“ genau auf diese kleinen Erholungsphasen im Job. Mit Buntstiften, Pigment- und Finelinern bietet Staedtler das perfekte Equipment, um adult colouring-Vorlagen mit buntem Leben zu füllen. Der Trend „Malen für Erwachsene“ erobert so das Büro. Und mit ihm kommt die Erholung. Denn hier gibt es keine Hemmschwelle und keinen Leistungsdruck: Die vorgezeichneten Muster und Linien geben Sicherheit und man muss kein Künstler sein, um sie bunt zu gestalten.

Und was sollen die Kollegen denken?

Sie zögern, im Büro die Buntstifte auszupacken? Auch damit sind Sie nicht allein. Skisprung-Olympiasieger und Kampagnenbotschafter von „Mut zur Pause“, Sven Hannawald, erzählt von seiner Burnout-Therapie: „Ich dachte anfangs, ich müsste mich immer erwachsen und professionell verhalten. Aber was ist eigentlich so schlimm daran, wenn wir uns auch im Alltag mal kurz wieder so unbeschwert fühlen können wie Kinder?“

Recht hat er! Hannawald weist auch darauf hin, dass der Erfolg unserer Mühen heute oft nicht direkt sichtbar wird – und somit ein wichtiges Belohnungsmoment fehlt: „Der berufliche Alltag besteht heute fast nur noch aus theoretischer Arbeit – ohne greifbare und sofort sichtbare Ergebnisse. Wir sitzen am PC, leisten Kopfarbeit, hangeln uns von Meeting zu Meeting und beantworten die tägliche Flut an E-Mails und Anrufen.“

Die Beschäftigung mit Stift und Papier stellt so einen herrlichen Gegensatz zu unserer meist digitalen Arbeit dar. Wir vergessen kurz den nächsten Termin und die nächste Herausforderung, sehen sofort was wir kreieren und müssen dennoch keine anstrengende Denkleistung erbringen, denn die Muster der Vorlagen leiten uns. Nehmen Sie sich jeden Tag bewusst ein paar Minuten und tauchen Sie in die bunte Malwelt ab – Ihre Gesundheit wird es Ihnen langfristig danken.

In unserem Geschäft in Rüsselsheim finden Sie viele verschiedene Buntstifte, natürlich auch von Staedtler. Außerdem gibt es bei uns viele Inspirationen und Malvorlagen, die sich in Ihrem Büro gut machen würden!

2017-10-09T09:47:54+01:0002/10/17|Aktuell, Allgemein, Büro|

Ergonomie-Übungen fürs Büro

Na, haben Sie sich auch vorgenommen, dieses Jahr ein bisschen fitter zu werden? Starten Sie durch – Sie müssen auch nicht gleich für einen Marathon trainieren. Mit unseren cleveren Übungen können Sie ganz nebenbei im Büroalltag schon etwas für Ihre Gesundheit und Beweglichkeit tun.

Weihnachten und Silvester sind vorbei, die Zeit der Plätzchen, Festessen und Ausreden ist ebenso abgelaufen: Jetzt geht es los! Vermutlich haben Sie wie wir bei Büro Emig einige gute Vorsätze auf der Liste: Uns mehr mit guten Freunden treffen, uns vielleicht ehrenamtlich engagieren, gesünder leben und fitter werden.

Ergonomie-Übungen für Bürohengste

Ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung sitzt heute 40 Stunden pro Woche im Büro. Viele arbeiten sitzend am Computer und bewegen sich kaum noch. Dafür ist der menschliche Körper eigentlich nicht ausgelegt – körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfälle sind bei dieser starren Haltung vor dem Bildschirm häufig vorprogrammiert. Um dem entgegenzuwirken (und um hübsch auszusehen) strampeln wir uns nach Feierabend in Fitnessstudios ab – dabei geht es auch viel einfacher!

Bauen Sie die Übungen regelmäßig in Ihren Alltag ein

Den guten Vorsatz, beweglicher und fitter zu werden, können wir schon mit kleinen, effektiven Kniffen umsetzen. In unserer Bildergalerie zeigen wir mit den Ergonomie-Tipps von Soennecken, wie man kleine Übungen in den Büroalltag einbauen kann. Nehmen Sie sich mehrmals jeden Tag ein paar Minuten und bauen Sie zwei bis drei der Übungen in Ihre Arbeitsroutine ein. Dabei kommt es weniger darauf an, wie intensiv Sie die Ergonomie-Übungen ausführen, sondern vielmehr, wie regelmäßig! Wer am Ball bleibt, wird schnell merken, wie er beweglicher wird und nicht mehr so schnell von Schmerzen in Rücken, Nacken oder Handgelenken geplagt wird.

 

2017-03-13T11:33:31+01:0016/01/17|Aktuell, Allgemein, Büro|

7 Tipps gegen das Vergessen

Oje, schon wieder den Geburtstag von Tante Gisela verschlafen! Vergesslichkeit ist menschlich. Denn bei der Flut an Infos, to do’s und Aufgaben sortiert sich unser Gehirn unablässig neu und versteckt dabei immer wieder Dinge, an die wir doch unbedingt denken wollten. Es gibt aber ein paar Tricks, mit denen wir unser Kopfchaos besser in den Griff bekommen.

Man weiß, dass man es mal wusste: Die englische Vokabel, den Namen des Ministers, die fünf Punkte, die man in der kleinen Rede frei vortragen wollte. Doch es scheint, als hätte das Hirn den Staubsauger eingeschaltet. Weg ist es. Aber ist die Info wirklich weg? Jeden Tag, jede Sekunde mischt unser Gehirn seine Zettel mit Informationen durch. Neue kommen dazu, werden einsortiert, andere umsortiert, manche hinter anderen versteckt. Weg sind sie jedoch nicht. Wenn wir sie nicht finden, liegt es daran, dass wir sie am falschen Ort, im falschen Ordner, in der falschen Gehirnzelle suchen und uns dabei im Labyrinth unserer eigenen Zettelwirtschaft verlieren. Und: Verzweifeln Sie nicht, wenn Sie wieder mal etwas vergessen haben. Das ist völlig normal.

Die Helfer im Kampf gegen die Vergesslichkeit

Der Fluch der Vergesslichkeit ist also eher ein Fluch des schlechten Speicherns. Wenn wir unsere Lernfähigkeit klar strukturieren, können wir Infos besser behalten. Helfen können dabei Vokabel- und Merkhefte oder Notizen. Die passenden Lernutensilien wie Trennblätter, Textmarker oder neonfarbene Zettel, zum Beispiel von Soennecken, erhalten Sie bei Büro Emig in Rüsselsheim.

Ein paar einfache Tipps, um schon beim Lernen die Bibliothek im Kopf besser aufzustellen, finden Sie hier:

Informationen überlagern sich, insbesondere wenn sie ähnlich sind. Lernen Sie niemals zwei verschiedene Lektionen hintereinander. Machen Sie eine Pause, gehen Sie spazieren, schlafen Sie drüber.

Das Gehirn speichert leider unnütze Dinge gleich mit. In den Straßen von Rom sind dann die am Schreibtischstuhl noch beherrschten Italienisch-Vokabeln plötzlich weg. Verändern Sie Reihenfolge und Umfeld. Lernen Sie Vokabeln auch von unten nach oben, alphabetisch oder querbeet. Wechseln Sie auch den Ort beim Lernen. So lösen Sie strategisch die Information von den Rahmenbedingungen.

Je mehr Knotenpunkte Ihre Gehirnzellen haben, desto eher können Sie sich zu der einen Zelle vorhangeln, in der die gesuchte Information liegt. Versuchen Sie immer, Neues an bereits Bekanntes anzuknüpfen. Fangen Sie nie mit Details an, sondern immer mit Übersichten oder Inhaltsverzeichnissen. Nutzen Sie MindMaps, gliedern Sie mit Trennblättern, markieren Sie mit Textmarkern.

Ein Bild wird schneller und besser gespeichert als Worte. Den Namen von Herrn Blaufuchs werden Sie nie mehr vergessen, wenn Sie ihm im Geiste einen solchen um den Hals hängen.

Es hilft alles nichts, Sie kommen nicht ums Wiederholen herum. Alles, was nicht spektakulär interessant ist, wird irgendwann in den Tiefen der grauen Zellen verschüttet, wenn Sie es nicht zwischendurch mal anfassen – egal, ob Vokabeln, Namen oder große Zusammenhängen.

In hektischen, stressigen Zeiten ist die Gefahr noch größer, Dinge zu vergessen. Belasten Sie dann ihr Hirn nicht mit einmaligen Alltagsaufgaben wie „Milch ist alle“ oder „Tante Susanne anrufen“. Delegieren Sie das Erinnern konsequent an Kalender, die Weckfunktion im Smartphone, Listen zum Abhaken oder neonfarbene Zettel an der Haustür.

Wo sind Ihre to do’s am besten aufgehoben? Probieren Sie aus, mit welchem Planungssystem Sie am besten klarkommen – und bleiben Sie dabei. Zu viele verschiedene Erinnerungshelfer bringen unter Umständen nur noch mehr Chaos in Ihre Planung. Klebezettel erinnern Sie direkt vor Ort an Aufgaben, die Erinnerungsfunktion im Smartphone ist für Fans von digitalen Welten praktisch. Für kreative Menschen ist das Bullet Journal eine fantastische Möglichkeit, Kalender, to do-Listen und Erinnerungen individuell und persönlich zu kombinieren.

2017-03-13T11:33:32+01:0009/11/16|Aktuell, Allgemein, Büro|

Vom Lumpen zum Papier

Ein Leben ohne Papier? Kaum vorstellbar! Obwohl wir Papier bereits in vielen Bereichen durch digitale Neuerungen ersetzt haben, ist es einfach nicht wegzudenken. Grund genug, sich die Papierherstellung genauer anzuschauen.

Anstatt auf einem Notizzettel wird im Smartphone eine Erinnerung notiert, E-Mails ersetzen Briefe und E-Reader Bücher: Trotz des digitalen Fortschritts lässt sich das altbewährte Papier einfach nicht unterkriegen. Kein Wunder, dient es doch schon seit fast 2.000 Jahren der Menschheit. Die Erfindung des ersten Papiers geht bereits auf das Jahr 105 n. Chr. zurück. Cai Lun, ein Beamter am kaiserlichen Hof Chinas, gilt als Erfinder des Papiers: Er verfilzte Pflanzenfasern und Lumpen. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurden hauptsächlich Textilien zu Papier verarbeitet, bis Holz sie als Rohstoff ersetzte. Heute gilt Altpapier als wichtigste Rohstoffquelle.

Dank Papiermühle zum Buchdruck

Bevor es zur maschinellen Herstellung kam, wurde Papier aufwändig von Hand in einer Bütte geschöpft. Erst im 13. Jahrhundert optimierte man in Europa den Prozess der Papierherstellung durch die Einführung von wassergetriebenen Papiermühlen und Lumpenstampfwerken. Die Papierqualität wurde immer feiner, die Preise immer erschwinglicher. Diese Optimierungen trugen wiederum wesentlich zum Erfolg des modernen Buchdrucks bei, den Johannes Gutenberg im 15. Jahrhundert erfand.

Papierherstellung heute in 5 Schritten

  • Zunächst wird in der Papierfabrik Holz gemahlen. Mithilfe chemischer Verfahren wird aus dem Holz Zellstoff gewonnen. Dann werden je nach gewünschtem Papiertyp Hilfsstoffe wie Wasser, Aufheller oder Farbstoffe hinzugesetzt.
  • Das Gemisch wird auf ein Sieb gegossen und gleichmäßig zu einer festen Faserlage verteilt.
  • Ein Papiermacher koordiniert die unterschiedlichen Siebe, Walzen und Sauger, sodass ein Papier mit gleichmäßiger Struktur und Oberfläche entsteht, das auf beiden Seiten gleich aussieht.
  • Dann beginnt das Trocknen. Hierfür wird die Papierbahn zwischen Walzen gepresst, damit das Wasser entweicht. Danach läuft das Papier in spe über warme Zylinder und das restliche Wasser verdunstet.
  • In einem Glättwerk wird das getrocknete Papier schließlich geglättet. Zum Schluss wird in einer Leimpresse noch Stärke auf die Oberfläche aufgetragen und gegebenenfalls weitere Veredelungstechniken angewandt.

Verschiedene Papiersorten

Bei der Papierherstellung können die Rohstoffe sehr unterschiedlich kombiniert und verarbeitet werden, sodasscsm_Soennecken_Papier_65de053f96 heute etwa 3.000 verschiedene Papiersorten existieren. Unser Lieferant Soennecken bietet ein großes Programm an Papieren für verschiedene Einsatzzwecke an. Klassiker für jeden Haushalt und jedes Büro ist zum Beispiel das Soennecken Kopierpapier Standard DIN A4, 80g/m² in Weiß. Das Papier hat eine sehr gute Laufeigenschaft auf allen modernen Bürogeräten und ist prima geeignet für die tägliche Kommunikation. Bei uns in Rüsselsheim finden Sie eine große Auswahl verschiedener Papiersorten – wir beraten Sie gerne.

Unser Freizeittipp: Das größte Papiermuseum Deutschlands

Im LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach können Sie sich die Kunst der Papierherstellung genauer anschauen und Mühlrad, Lumpenstampfwerk und Laborpapiermaschine in Aktion erleben. Vielleicht versuchen Sie sich sogar mal selbst als Papiermacher…?

2017-03-13T11:33:33+01:0026/04/16|Allgemein, Büro|

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